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Interessantes und Tipps zum richtigen Saunen.

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Saunagänge sind gesund und machen Spaß

Eine Sauna (finn.: sauna; Plural: Saunen/Saunas; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt) ist ein beheizter Raum oder eine Raumgruppe mit sehr hoher Temperatur, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein.

Ursprünglich diente die Sauna ausschließlich der gründlichen Körperreinigung. Heute wissen wir, dass sich Saunieren auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Ebenfalls belegt ist ein stärkender Effekt auf das Immunsystem, was auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dient. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern.

Um die Luftfeuchtigkeit und damit die gefühlte Temperatur in der Sauna zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine im Saunaofen gegossen: Das wird als Aufguss bezeichnet. Die Zugabe von ätherischen Ölen sowie das Verteilen des Dampfes durch Luftschläge mit einem Handtuch sind im deutschsprachigen Raum verbreitet, in Finnland dagegen selten. (Quelle: Wikipedia)

Goldene Regeln für richtiges Saunabaden

Die „Goldenen Regeln“ für das richtige Saunabaden sollen helfen, das Saunabad mit seinen gesundheitlichen positiven Wirkungen voll auszuschöpfen.

REGEL 1.
Geübte Saunagänger können eher länger, Anfänger eher kürzer saunieren als empfohlen. Beachten Sie bei der Dauer Ihr persönliches Wohlbefinden.

REGEL 2.
Bringen Sie genug Zeit mit. Ein vollständiges Saunabad dauert etwa zwei Stunden. Gehen Sie nicht hungrig oder mit vollen Magen in die Sauna.

REGEL 3.
Duschen Sie vorerst und trocknen Sie sich danach gut ab; trockene Haut schwitzt schneller. Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert das Schwitzen.

REGEL 4.
Liegetuch unter den ganzen Körper legen. Acht bis 15 Minuten auf der mittleren oder oberen Bank reichen. Die letzten zwei Minuten aufsetzen.

REGEL 5.
Kühlen Sie sich nach dem Saunagang erst an der frischen Luft ab, erst dann mit Wasser. Bei Nutzung des Tauchbeckens erst den Schweiß abspülen.

REGEL 6.
Nach der Abkühlung ein warmes Fußbad nehmen. Kaltwasseranwendungen trainieren die Blutgefäße und erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Körpers.

REGEL 7.
Im Anschluss daran empfiehlt sich eine kleine Ruhepause zur Förderung der Erholung.

REGEL 8.
Während des Saunabades nichts trinken, da sonst der Entschlackungs-Effekt weitgehend unterbleibt. Solarium am besten vor den Saunagängen nutzen.

REGEL 9.
Weitere Saunagänge führen Sie wie den ersten durch. Drei Saunagänge hintereinander genügen zum Erreichen der gesundheitlichen Effekte.

REGEL 10.
Ein Saunabad dient der körperlichen Erholung und psychischen Entspannung. Nach der Sauna deshalb auf sportliche Betätigung verzichten. Eine Massage dagegen verstärkt die entspannende Wirkung.