RAUCHER.LOUNGE.

Das Rauchen ist im gesamten Hallenbad und im Restaurant Agguarell nicht gestattet.
Im Außenbereich des Hallenbades sowie im Freibad und auf den Terrassen der Gastronomie ist das Rauchen erlaubt.
Für den Saunabereich haben wir eine Raucher-Lounge eingerichtet.
Bitte rauchen Sie ausschließlich dort, wo es gestattet ist. Die vielen nicht rauchenden Gäste werden Ihre Rücksichtnahme zu schätzen wissen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

BARRIERE.FREI.

Beeinträchtigte Badegäste können das Freizeitbad uneingeschränkt nutzen. Im AGGUA TROISDORF erleichtert ein Mobil-Lift das Einsteigen in alle größeren Becken! Behindertengerechte Umkleidekabinen und ein Duschstuhl ermöglichen einen sicheren und erholsamen Aufenthalt. Denn gerade für kranke, ältere, behinderte oder in Reha- oder Therapiemaßnahmen befindliche Menschen spielen Bewegung und Fitness eine ganz besonders große Rolle. Die heilsame Wirkung der Berührung mit Wasser und der Bewegung darin ist hinreichend bekannt, deshalb baut das AGGUA TROISDORF sein Angebot für diese Badegäste permanent aus.

Begleitpersonen für Schwerbehinderte mit dem Eintrag B erhalten im AGGUA TROISDORF freien Eintritt.

BELEGUNGS.PLAN. Sportbecken

Die Bahnen des Sportbeckens im Hallenbereich werden von Schulen und Vereinen genutzt. Der Belegungsplan Sportbecken zeigt Ihnen, wann Sie auf welchen Bahnen ungestört schwimmen können.

ELTERN HABEN DIE AUFSICHTSPFLICHT IM SCHWIMMBAD

Das Wetter ist sonnig und heiß vorhergesagt. Vor diesem Hintergrund appelliert das AGGUA TROISDORF an alle Eltern, die Aufsichtspflicht von Kleinkindern ernst zu nehmen.
Unsere Mitarbeiter erleben vermehrt, wie Badegäste ihre Kleinkinder schlecht bis gar nicht im Auge behalten.
Den Beginn der Freibadsaison möchten wir vom AGGUA TROISDORF nutzen, um alle Besucher zu sensibilisieren: „Kleinkinderbetreuung ist und bleibt Elternsache. Es ist nicht in Ordnung, Kinder im Schwimmbad sich selbst zu überlassen. Selbstverständlich gucken unsere Badmitarbeiter/innen im Rahmen der Beckenaufsicht, die Verantwortung für Kleinkinder obliegt jedoch in erster Linie den Eltern. Nichtschwimmer müssen zudem mit Schwimmhilfen ausgestattet werden, damit ein größtmöglicher Schutz gewährleistet ist."
Eine wichtige Botschaft, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Zum Thema Elternaufsicht hängen in allen Bereichen des Bades Plakate aus.

DEFIBRILLATOR

Für den Notfall, von dem wir uns alle wünschen, dass er niemals eintritt, gibt es in unserem Hause Defibrillatoren. Mit diesem Gerät kann man akut auftretende Herzrhythmusstörungen wie etwa Kammerflimmern oder Kammerflattern beenden. Die Anwendung ist auch für medizinische Laien möglich. Unser Personal ist im Rahmen der Erste-Hilfe-Ausbildung und Weiterbildungen auf deren Anwendung geschult.